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	<title>Julia Bauschke</title>
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	<description>LilaLiebe® und Gewaltfreie Kommunikation</description>
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	<title>Julia Bauschke</title>
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		<title>5 Gründe, warum Kitakinder in unserer Praxis ausschließlich vormittags Termine angeboten bekommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 08:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Praxis bekommen Familien mit Kitakindern ausschließlich zwischen 8 Uhr und 14 Uhr Termine angeboten. Familien mit Schulkindern bekommen Termine ab 13.30 Uhr. Warum das so ist und wir uns für diese Regelung entschieden haben, erkläre ich in diesem Blogbeitrag. &#8222;Das ist ja unfair.&#8220; Das haben wir schon oft von Eltern gehört, die gern [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">In unserer Praxis bekommen Familien mit Kitakindern ausschließlich zwischen 8 Uhr und 14 Uhr Termine angeboten. Familien mit Schulkindern bekommen Termine ab 13.30 Uhr. Warum das so ist und wir uns für diese Regelung entschieden haben, erkläre ich in diesem Blogbeitrag.</h2>



<p>&#8222;Das ist ja unfair.&#8220; Das haben wir schon oft von Eltern gehört, die gern bei uns einen Termin mit ihrem Kitakind vereinbaren möchten. </p>



<p>Es mag auf den ersten Blick unfair erscheinen. In der Realität sieht es so aus: Wir sind eine Praxis mit Schwerpunkt Pädiatrie. Das heißt wir behandeln ausschließlich Kinder und beraten deren Familien. </p>



<p>Wenn wir alle Kinder am Nachmittag behandeln würden, wären unsere Vormittage leer und unsere Nachmittage sehr voll. Mehr als voll, denn unsere Warteliste wäre sehr sehr lang. Ist sie jetzt schon, trotz unserer Regelung. In dem Artikel beschreiben wir 5 Gründe, warum wir uns entschieden haben, die Terminvergabe so zu regeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grund #1: Die Konzentrationsfähigkeit ist am Nachmittag meist deutlich geringer. </h2>



<p>Wenn die jungen Kinder am Nachmittag um 16 oder 17 Uhr, nach der Kita und nach der Arbeit der Eltern zur Therapie kommen, sind sie meist schlichtweg durch. Der Tag war wahrscheinlich lang. Kinder, die zur Therapie kommen, haben in der Regel eine Diagnose. D.h. sie haben meist Schwierigkeiten mit der Verarbeitung, Konzentration, Verhalten, Regulation&#8230; In der Therapie geht die Arbeit nach dem langen Kitatag jedoch weiter. Sie spielen nicht nur in der Ergotherapie. Die Kinder und deren Bezugspersonen müssen echte Denkarbeit leisten, mitmachen, umlernen, alte Muster durchbrechen. <br>Das klappt meist besser, wenn sie ausgeschlafen sind und der Tag noch nicht so vollgepackt ist mit vielen Reizen und Eindrücken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grund #2: Ich möchte meinem Team ein familienfreundliches Arbeitsklima schaffen.</h2>



<p>Wenn wir in der Praxis allen Kindern und Familien Nachmittags-Termine ermöglichen, würden mein Team und ich unsere eigenen Familien am Tag nicht mehr sehen.<br>Mein Anspruch als Arbeitgeberin und Praxisinhaberin ist es, meinem Team einen familienfreundlichen Arbeitsplatz zu schaffen, in dem sich jede Mitarbeiterin selbst aussuchen kann, wann sie arbeitet- so wie es zu ihrer familiären Situation passt UND allen Familien eine Möglichkeit zu geben, bei uns Termine wahrzunehmen. (siehe Grund #5)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf lange Sicht hat unser Termin-Vergabe-Model den Vorteil, dass wir mehr Familien mit Beratung und Therapien versorgen können.</h3>



<p>Denn eine ausgewogene Work-Life-Balance meines Teams hat natürlich auch großen Einfluss auf die Belastbarkeit bei der Arbeit. Dadurch fallen weniger Therapieeinheiten aufgrund von Krankheit aus, sodass wir Familien ohne längere Unterbrechungen unterstützen können, um sie auf den Weg zu bringen, bis sie es auch ohne therapeutische Hilfe schaffen. Dadurch werden wiederum schneller neue Termine frei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grund #3: Kürzere Wartezeit bis ein Termin frei wird.</h2>



<p>Durch unsere Regelung müssen Familien weniger lang auf einen Termin warten. Wir hätten deutlich längere Wartezeiten, wenn ALLE Kinder am Nachmittag einen Termin bekämen. Der Nachmittag von 14 Uhr bis 18 Uhr gibt nur eine begrenzte Kapazität her. Entsprechend weniger Therapieplätze hätten wir zu vergeben. Dadurch würden sich auch die Wartezeiten verlängern, bis  eine Familie einen Termin bekommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grund #4: Wir können das tun, worin wir richtig gut sind.</h2>



<p>Durch unsere Regelung wird uns ermöglicht weiterhin das zu machen, worin wir richtig gut sind und worin wir Spaß haben: Arbeiten mit Kindern und deren Familien. <br>Denn wenn wir am Vormittag keine Kinder behandeln könnten, weil sie in der Schule oder eben in der Kita sind, müssten wir Therapieangebote machen, auf die wir nicht spezialisiert sind. Beispielsweise ergotherapeutische Handtherapie oder Hausbesuche in Seniorenheimen. Eine sehr wichtige Arbeit und so wertvoll. Nur nicht das, was wir machen wollen und vor allem richtig gut sind. </p>



<p>Wir sind spezialisiert auf die Therapie von Kindern, haben jahrelang Fortbildungen besucht. Wir wollen unsere Arbeit RICHTIG gut machen. In einem Seniorenheim am Vormittag wären wir nur gut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grund #5: Schulkinder können aufgrund der Schulpflicht nicht am Vormittag zur Therapie kommen.</h2>



<p><br>Auch die Schulkinder haben einen langen Tag hinter sich, sind ab 7.45 Uhr in der Schule, haben Freundschaften, mit denen sie sich verabreden wollen, Hausaufgaben, sportliche Aktivitäten. Termine am Vormittag wäre auch für diese Kinder großartig. Schließlich kommen sie häufig wegen Konzentrationsschwierigkeiten oder Schwierigkeiten bei der Reizverarbeitung.</p>



<p>Unfair ist es aus unserer Sicht den Schulkindern und deren Familien gegenüber, die keine andere Möglichkeit haben zur Ergotherapie zu kommen, als nachmittags, die wenigen Plätze an Kinder zu vergeben, die theoretisch die Möglichkeit hätten, vormittags einen Termin wahrzunehmen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Uns ist sehr bewusst , dass es für einige Familien nur schwer möglich ist, sich einen Vormittagstermin einzurichten, aber es lohnt sich.</p>



<p>Falls du ein Kitakind hast und bei uns einen Termin vereinbaren möchtest, sei dir also bewusst, dass du dir Zeiten am Vormittag einrichten müsstest. Du bist bei den Terminen in der Regel dabei, damit ihr das Gelernte im Alltag umsetzen könnt. Die Wahrscheinlichkeit ist dadurch sehr hoch, dass ihr eure Ziele in kurzer Zeit erreicht und dein Kind dann auch schnell wieder am Vormittag zur Kita gehen kann.</p>



<p>Du möchtest einen Termin bei uns vereinbaren? Hier geht es zum <a href="https://julia-bauschke.de/termin-anfragen/">Kontaktformular.</a></p>



<p><br></p>
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		<title>Warum das Krabbeln für dein Baby so wichtig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 08:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Interview mit Physiotherapeutin Nadin Worms über das Krabbeln Physiotherapeutin Nadin Worms erklärt im Interview, warum das Krabbeln für Babys so wichtig ist und wie du es unterstützen kannst. In der Ergotherapie bekommen wir von Eltern ganz oft die Frage gestellt, warum die Babys denn überhaupt krabbeln sollen. Es wäre doch eigentlich viel praktischer, wenn [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Im Interview mit Physiotherapeutin Nadin Worms über das Krabbeln</h2>



<p>Physiotherapeutin Nadin Worms erklärt im Interview, warum das Krabbeln für Babys so wichtig ist und wie du es unterstützen kannst.</p>



<p>In der Ergotherapie bekommen wir von Eltern ganz oft die Frage gestellt, warum die Babys denn überhaupt krabbeln sollen. Es wäre doch eigentlich viel praktischer, wenn die Kinder gleich laufen lernen oder schon sitzen können. &#8222;Warum ist das Krabbeln denn so wichtig?&#8220; Um diese Frage zu beantworten, habe ich mir Nadin Worms zum Interview eingeladen. <br>Nadin ist Physiotherapeutin und Säuglingstherapeutin nach dem IntraActPlus Konzept und arbeitet schon seit 23 Jahren als Physiotherapeutin. <br><br><em>Julia</em>: Nadin, so schön, dass du mit uns ein bisschen schnackst zum Thema Krabbeln. Ich finde das ja ein sehr, sehr wichtiges Thema und würde natürlich auch gerne mal deinen physiotherapeutischen Blick hören, was du dazu zu sagen hast. Erzähl mal: Warum ist denn das Krabbeln aus physiotherapeutischer Sicht so wichtig?</p>



<p><br><em>Nadin: </em>Ja. Hallo, liebe Julia, das mache ich natürlich sehr gerne. Vielen Dank, dass du mich eingeladen hast. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Krabbeln ist deshalb so wichtig, weil das die wichtigste motorische Entwicklungsphase im ersten Lebensjahr ist.</h2>



<p>Das Krabbeln ist deshalb so wichtig, weil das die wichtigste motorische Entwicklungsphase im ersten Lebensjahr ist und die beiden Hirnhälften sehr gut miteinander verknüpft und koordiniert werden. Die Kinder kommen zu dem Zeitpunkt endlich in die Fortbewegung, also in die schnelle Fortbewegung und können den Raum auf einer ganz anderen Ebene erkunden, als durchs Robben. Die Sinne können sich weiterentwickeln und natürlich auch die Koordination, die Hände, die Augen, alles wird gefördert. Also Krabbeln auszulassen ist ehr ungünstig.</p>



<p><br><em>Julia: </em>Da fällt mir gleich ein Beispiel aus meinem Alltag ein: Wenn ich mir vorstelle, wenn ich beim Sport im Vierfüßlerstand stehe oder sogar im Herabschauenden Hund, da merke ich sofort wie anstrengend das ist, weil da echte Muskelarbeit gefragt ist. Schon allein für die Schultern, oder? Ich meine schon alleine, was die Schultern und die Hände eigentlich leisten müssen beim Krabbeln, ist doch enorm. Das lassen Babys ja komplett aus, wenn sie sofort ins Laufen übergehen, oder?</p>



<p><br><em>Nadin: </em>Ja, das stimmt auf jeden Fall. Weil wenn die Kinder nicht krabbeln, dann sind sie auch meistens nicht gut im Handstütz. Der Handstütz ist ja die Vorstufe an Muskeltraining für den Schultergürtelbereich und für das Hochstützen. Auch für die optische Orientierung im Raum. Und von daher &#8211; ja das ist richtig harte Muskelarbeit, die dort geleistet wird. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://julia-bauschke.de/wp-content/uploads/2022/04/Krabbeln.jpg"><img decoding="async" src="https://julia-bauschke.de/wp-content/uploads/2022/04/Krabbeln-1024x576.jpg" alt="Krabbelndes Baby" class="wp-image-941"/></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Krabbeln ist also sowohl für die Muskeln superwichtig und die Rumpfstabilität, aber eben auch für die Koordination. </h2>



<p>Krabbeln ist also sowohl für die Muskeln superwichtig und die Rumpfstabilität, aber eben auch für die Koordination. Weil du halt rechter Arm, linkes Bein, du hast halt dieses Kreuz koordinierte, was ja dann in der weiteren Entwicklung erst viel später dann wieder mit dem physiologischen Armpendel kommt. Das heißt, da passiert echt wahnsinnig viel an Entwicklung und auch synaptische Verknüpfungen im Gehirn. Und ja, das ist ein echtes Geschenk für die Kinder, wenn sie krabbeln können. Das auch wochen- bis monatelang zu verfeinern, optimieren, auszuprobieren ist eine tolle Sache und sollte jedes Kind auf jeden Fall auch ausprobieren und erleben dürfen.</p>



<p><br><em>Julia: </em>Ja, vor allem, wenn man sich das so in der motorischen Entwicklung anschaut. Zu Beginn sind die Babys mehr auf einer Seite unterwegs. Also entweder sie machen was auf der rechten Seite oder auf der linken Seite ihres Körpers, zum Beispiel etwas greifen. Dann entwickelt es sich immer weiter zur Körpermitte. Und krabbeln ist dann eigentlich, wie du es eben auch schon gesagt hast, der nächste Schritt Richtng Laufen, denn durch das Krabbeln kommt das erste Kreuzkoordinative dazu, was ja dann, wie du es eben gesagt hast, auch später für das Laufen ein ganz typisches Muster ist. Das machen wir automatisch, d.h. das steuern wir nicht bewusst an, weil wir es vorher so oft geübt haben und alle Muskeln schon trainiert sind.</p>



<p>Das passiert einfach so und im Prinzip könnte man sagen, das ist so ein Stück auch eine Vorstufe davon. Also dass unser Körper im Prinzip das erste Mal eine Asymmetrie im Körper erlebt, in dem Moment beim Krabbeln.</p>



<p><br><em>Nadin: </em>Ja, auf jeden Fall. Also die Kreuzkoordination ist sehr wichtig und auch das Reifen, das Verknüpfen beider Hirnhälften durch das Körpermittelliniekreuzen ist einfach irre wichtig. Und man sollte auch über die motorischen Fähigkeiten hinausdenken und z.B. auch die Augen trainieren. Und das geht bis hin, dass die Kinder später gut schreiben können. D.h. da sind so viele Faktoren, die positiv beeinflusst werden durchs Krabbeln, dass es gut ist, dass wir darüber reden um den Fokus der Eltern ein bisschen darauf zu lenken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht nur die Schultermuskulatur und der Schultergürtel werden beim Krabbeln trainiert</h2>



<p><br><em>Julia: </em>Ja, also ich finde gerade auch noch mal die Frage spannend &#8222;Warum ist das so wichtig?&#8220; bzw. &#8222;Was wird dabei gefördert?&#8220;. Wir hatten es eben schon gesagt: Schultermuskulatur und Schultergürtel wird beim Krabbeln trainiert und ich denke dann immer schon ein paar Jährchen weiter. Also wenn die Kinder dann in die Schule kommen. Da wird es nämlich noch mal besonders wichtig. Natürlich auch schon vorher im Kita-Alltag. Denn durch das Krabbeln, kann ich in den Schultern eine gute Muskulatur aufbauen und bin dadurch natürlich auch viel sicherer beim Klettern zum Beispiel. Aber auch bei den feinmotorischen Aufgaben spielt eine gute Muskulatur eine wichtige Rolle. Denn natürlich sind auch in den Finger kleine Muskeln drin. Die müssen ja auch trainiert UND angesteuert werden. Ich erkläre das den Eltern immer so: wenn ich in den Schulter noch nicht mal Muskulatur aufgebaut habe, wie soll ich denn dann in meinen kleinsten Gelenken dahinten Muskulatur aufbauen geschweige denn ansteuern? <br>Und da sehe ich es auch immer noch mal so als wichtigen Schritt. Also ich kann den nicht überspringen und ich sollte eben auch die die Schulter-Muskulatur gut stärken, damit hinten raus die kleinen Fingerchen da auch Muskelspannung aufbauen aufbauen können. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Durch das Krabbeln wird auch Muskulatur aufgebaut, die später in der Schule wichtig ist.</h2>



<p>Und von daher wird durch das Krabbeln ja auch Muskulatur gefördert, die später ind er Schule wichtig ist, um beispielsweise den Stift halten zu können und ansteuern zu können. Das finde ich immer noch mal ganz wichtig und auch häufig für Eltern noch mal so ein Aha-Moment: &#8222;Ah ja, okay, für später in der Schule brauchen wir das also auch.&#8220; Und ich finde auch noch mal den einen wichtigen Aspekt beim Krabbeln, wenn ich so überlege, wenn die Babys krabbeln, dann schauen sie ja auch ganz viel zu ihren Händen. Also ist die Förderung der  Auge-Hand-Koordination auch mit dabei. Also guckt das Baby erst einmal beim Krabbeln immer wieder den Händen hinterher. Eine erste Anbahnung, die ja auch nicht unrelevant ist, wenn die Kinder in die Schule kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Krabbeln enorm wichtig ist für die Auge-Hand-Koordination.</h2>



<p><br><em>Nadin: </em>Ja, also das ist definitiv der Fall. Und auch wissenschaftlich erwiesen, dass das Krabbeln so enorm wichtig ist für die Auge-Hand-Koordination, weil zum einen wird geguckt, wo geht der nächste Schritt mit meiner Hand hin und zum anderen wird sich auch im Raum orientiert mit dem Blick und dieses gesamte mit dem Auge erfassen können und die Hand zu koordinieren. Und da reden wir immer auch von einer voll entfalteten Hand. Das heißt, die Kinder sollten auf jeden Fall halt mit einer geöffneten Hand krabbeln, die Finger müssen locker gestreckt sein. Da sind so viele Kleinigkeiten, auf die auch noch mal geguckt werden sollte, dass das Krabbeln ein reifes Krabbeln ist, ein qualitativ gutes Krabbeln. Und wenn es da noch nicht ist, dann muss man auch noch keine Sorge oder Angst haben. Aber es ist immer gut, das zu beobachten. Und aus einem unreifen Krabbeln kann im Laufe der Woche auch noch das reife Krabbeln werden, also dass sich die Hand noch weiter entfaltet, öffnet. Und ja, du hast Recht &#8211; es ist, wie du es gesagt hast: Es zieht sich wie ein roter Faden bis in die Schulzeit natürlich hinein, bzw. sogar auch bis ins Erwachsenenleben. Ich habe häufig natürlich nicht nur Kinder, Jugendliche, sondern auch Erwachsene mit ihrem Problem und Halte- und Aufrichtungsmängeln und die resultieren häufig aus schon kleinen Problemen, die im Säuglingsalter gewesen sind.</p>



<p><br><em>Julia: </em>Ab wann würdest du sagen entwickelt sich das Krabbeln? Hast du da so einen Zeitraum, den du Eltern mitgibst und sagst ja, zwischen dem x ten Lebensmonat und y ersten Lebensmonat sollte das Krabbeln aufkommen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn ein Baby sprachlich super fit ist, dann ist die Motorik manchmal ein bisschen langsamer, sodass das Krabbeln später einsetzt.</h2>



<p><br><em>Nadin: </em>Ja, also auf Fall zwischen dem achten und dem zehnte Lebensmonat. Nach neuesten Studien, die natürlich auch nur die alten Studien am Ende belegen, ist das Durchschnittsalter acht 1/2 Monate. Aber da bin ich sowieso ein Freund von, dass man sich jetzt nicht auf die Woche festbeißen muss. Wenn ein Kind erst mit zehn oder elf Monaten krabbelt, ist es auch total okay, weil man es ein bisschen ganzheitlich betrachten sollte. Wenn ein Kind halt sprachlich super fit ist, dann ist die Motorik manchmal ein bisschen langsamer. Oder wenn die Kinder dann in dem achten und neunten Monat gerade einen riesengroßen Schritt in der Sprache machen, machen sie den natürlich nicht automatisch auch in der motorischen Entwicklung, sondern der Körper kann sich immer nur auf.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lernen mit Kindern: 3 Sätze, die du beim Lernen mit deinem Kind nicht sagen solltest</title>
		<link>https://julia-bauschke.de/3-saetze-die-du-nie-zu-deinem-kind-sagen-solltest-wenn-du-mit-ihm-lernst-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2022 19:58:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Satz #2, welchen du beim Lernen mit deinem Kind nicht sagen solltest: &#8222;Lies mal schneller&#8220; Jetzt mal ehrlich: Willst du, dass dein Kind lernt schnell zu überfliegen oder dass es den Inhalt des Textes versteht?Um eine Aufgabe, vor allem eine Aufgabe mit neuen schwierigen Wörtern oder unbekannte Texte zu verstehen, brauche ich Zeit&#8230;und Pausen. Verarbeitungspausen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://julia-bauschke.de/3-saetze-die-du-nie-zu-deinem-kind-sagen-solltest-wenn-du-mit-ihm-lernst-2/">Lernen mit Kindern: 3 Sätze, die du beim Lernen mit deinem Kind nicht sagen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://julia-bauschke.de">Julia Bauschke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Satz #2, welchen du beim Lernen mit deinem Kind nicht sagen solltest: <em>&#8222;Lies mal schneller&#8220;</em> </h2>



<p>Jetzt mal ehrlich: Willst du, dass dein Kind lernt schnell zu überfliegen oder dass es den Inhalt des Textes versteht?<br>Um eine Aufgabe, vor allem eine Aufgabe mit neuen schwierigen Wörtern oder unbekannte Texte zu verstehen, brauche ich Zeit&#8230;und Pausen. Verarbeitungspausen. Denn auch wenn unser Gehirn blitzschnell alles um sich herum verarbeitet, ist es ja keine Maschine.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dein Kind braucht beim Lernen ein langsames Lese- und Arbeitstempo, um den Inhalt gut abzuspeichern.</h2>



<p>Es braucht auch ein langsames Lese- und Arbeitstempo, um den Inhalt auch gut abzuspeichern und wiederholen zu können. Schneller wird dein Kind dann schon von selbst.</p>



<p>Wie hast du angefangen auf der Tastatur zu schreiben? Bei mir dauerte es am Anfang echt sehr lang. Jeden einzelnen Buchstaben musste ich mir ersuchen. Ich KONNTE gar nicht schnell darüber huschen, außer es wäre Kaudawelsch rausgekommen. Mittlerweile nach vielen Wiederholungen kann ich fast ohne hinschauen schreiben. Wenn ich damals den Zeitdruck gehabt hätte, hätte ich wahrscheinlich die Lust daran verloren es weiter zu üben.</p>



<p>Das Gehirn arbeitet blitzschnell, ja! Aber für neue Inhalte benötigt es Zeit, Wiederholungen und Pausen.</p>



<p>Stell dir mal vor ich nenne dir 3 Fachwörter hintereinander, danach 2 Aufgaben des großen Einmaleins und dann noch drei Spanischvokabeln. Und das alles innerhalb von 30 Sekunden (ja, wenn ich schnell spreche -und das kann ich- dauert das nur 10 sec.)</p>



<p>Und gemerkt, geschweige denn gespeichert hast du dir die Lösungen wahrscheinlich nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schnelles Lesen birgt die Gefahr, dass sich Fehler einschleichen.</h2>



<p>Schnelles Lesen birgt die Gefahr, dass sich Fehler einschleichen, Wörter überlesen werden, der Inhalt dadurch nicht korrekt erfasst wird, weil Zeilen ausgelassen werden.</p>



<p>Außerdem entstehen beim schnellen Handeln/Lernen mehr Fehler. Auch da Phänomen kennt wahrscheinlich jeder. Du hast es eilig und musst mal eben ganz schnell die Schulbrote schmieren, die Milch eingießen und nebenbei auch noch die Schuhe zubinden. Die Gefahr, dass dabei etwas daneben geht, ist deutlich höher, als wenn du eins nach dem anderen machst. Und dafür dann ordentlich und deutlich stressfreier.</p>



<p>Also: Beim Lernen sollte dein Kind vermittelt bekommen, dass es sich Zeit lassen darf beim Erarbeiten eines neuen Textes. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://julia-bauschke.de/wp-content/uploads/2022/05/Lernen-mit-Kind.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://julia-bauschke.de/wp-content/uploads/2022/05/Lernen-mit-Kind-1024x576.jpg" alt="Lernen mit Kind, Fokus auf das Kind" class="wp-image-1180" srcset="https://julia-bauschke.de/wp-content/uploads/2022/05/Lernen-mit-Kind-1024x576.jpg 1024w, https://julia-bauschke.de/wp-content/uploads/2022/05/Lernen-mit-Kind-300x169.jpg 300w, https://julia-bauschke.de/wp-content/uploads/2022/05/Lernen-mit-Kind-768x432.jpg 768w, https://julia-bauschke.de/wp-content/uploads/2022/05/Lernen-mit-Kind-1536x864.jpg 1536w, https://julia-bauschke.de/wp-content/uploads/2022/05/Lernen-mit-Kind.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p>Tipp: Schau doch mal darauf, WIE dein Kind mitmacht und sich auf die Aufgabe und das Lernen einlässt, statt darauf, wie schnell es den Text abarbeitet.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Beeil dich“ ist das neue „Benimm dich“. Und es ist kein guter Ersatz!</p><cite>Anna Noss</cite></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://julia-bauschke.de/3-saetze-die-du-nie-zu-deinem-kind-sagen-solltest-wenn-du-mit-ihm-lernst-2/">Lernen mit Kindern: 3 Sätze, die du beim Lernen mit deinem Kind nicht sagen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://julia-bauschke.de">Julia Bauschke</a>.</p>
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		<title>Lernen mit Kindern: 3 Sätze, die du beim Lernen mit deinem Kind nicht sagen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2022 19:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Satz # 1, den du beim Lernen mit deinem Kind nicht sagen solltest: &#8222;Darf ich nochmal nachschauen?&#8220; &#8222;Versuch es mal aus dem Kopf&#8220; *möööp* Schade! Stell dir vor dein Kind lernt mit dir Vokabeln auf Vokabelkärtchen, ist sich unsicher bei der Schreibweise eines Wortes und fragt dich: „Darf ich nochmal nachschauen?“ Applaus Applaus! Dein Kind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://julia-bauschke.de/3-saetze-die-du-nie-zu-deinem-kind-sagen-solltest-wenn-du-mit-ihm-lernst/">Lernen mit Kindern: 3 Sätze, die du beim Lernen mit deinem Kind nicht sagen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://julia-bauschke.de">Julia Bauschke</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Satz # 1, den du beim Lernen mit deinem Kind nicht sagen solltest: &#8222;Darf ich nochmal nachschauen?&#8220; <em>&#8222;Versuch es mal aus dem Kopf&#8220;</em></h2>



<p>*möööp* Schade!</p>



<p>Stell dir vor dein Kind lernt mit dir Vokabeln auf Vokabelkärtchen, ist sich unsicher bei der Schreibweise eines Wortes und fragt dich: <strong>„Darf ich nochmal nachschauen?“</strong></p>



<p>Applaus Applaus! Dein Kind hat gerade eine super Strategie, sich Hilfe zu holen und den Speichersprozess nicht zu unterbrechen.</p>



<p>Denn es wollte sich noch einmal versichern, dass es das richtige Ergebnis im Kopf hat oder aber es weiß das Ergebnis nicht und holt sich die Lösung, bevor es zu einem falschen Ergebnis kommt. Super schlau!!!</p>



<p>Und das aus mehreren Gründen:</p>



<p>Wenn ich mir nicht sicher bin, (ob das Ergebnis stimmt oder) ob ich auf dem richtigen Weg bin, sollte ich das zwischendurch überprüfen, (um auch das richtige Ergebnis gut und sicher abzuspeichern.)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fehler unterbrechen den Speicherprozess beim Lernen</h2>



<p>Denn:<br>Um ein Ergebnis aus dem Langzeitspeicher des Gehirns abrufen zu können, muss es zwischen 3-10mal fehlerfrei wiederholt werden. Sobald ein falsches Ergebnis genannt oder nur gedacht wurde, schmeißt es den Speicherprozess nach hinten und man beginnt fast wieder von vorn.</p>



<p><br>Als Beispiel:</p>



<p><em>Ich fahre mit dem Fahrrad an meine neue Arbeitsstelle und schaue mir den Weg vorher in Google Maps an. Ich versuche ihn mir einzuprägen.</em></p>



<p><em>Zwischendurch auf dem Weg dorthin werde ich unsicher, wie es weiter geht und schaue sicherheitshalber noch einmal aufs Handy (oder lasse mich navigieren) um zu überprüfen, ob ich auf dem richtigen Weg bin um auch wirklich an mein Ziel zu kommen.<br>Wenn ich das nicht tun würde, könnte es passieren, dass ich sicher ankomme, es könnte aber auch passieren, dass ich mich verfahre.</em></p>



<p><em>Noch dazu weiß ich den korrekten Weg beim nächsten Mal wahrscheinlich immer noch nicht sicher, weil ich ja unter Umständen viele andere Umwege gefahren bin. Schlussendlich dauert es also viel länger bis ich am Ziel ankomme. Und ich habe noch keinen klaren Fahrplan vor Augen.</em></p>



<p>Übertragen auf das Vokabeln lernen:<br>Dein Kind prägt sich die Abfolge der Buchstaben und die Übersetzung ein. Es möchte es nun aus dem Gedächtnis versuchen. Es kann sein, dass es sofort zur richtigen Lösung kommt. Super!<br>Es kann aber auch sein, dass es einen Buchstabendreher hat oder einfach nicht weiß, ob ein d oder ein t am Ende geschrieben wird. Spätestens jetzt sollte es noch einmal auf das Vokabelkärtchen schauen dürfen.<br><br>Denn wenn es einen anderen Buchstaben genannt und damit selbst gehört hätte oder sogar nur gedacht wird, wäre dieser im Gehirn mit dem Wort verbunden gewesen. Und somit falsch abgespeichert.</p>



<p>Also:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Lass dein Kind auf Vokabelkarte schauen, wenn es das tun möchte und freu dich über diese schlaue Strategie! Zudem signalisierst du deinem Kind, dass es völlig in Ordnung und normal ist, sich Hilfe zu holen. Denn mal ehrlich: wie oft schaust du auf deinen Einkaufszettel?</p>
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